Küchen-News

18.04.2012:

Kochen ohne Grenzen

Freiheit beim Kochen hat einen neuen Namen: Siemens vollflächenInduktion. Mit der Techologie-Innovation nutzen fortschrittliche Köchinnen und Köche erstmals die gesamte Glaskeramik-Fläche, um sich frei zu entfalten. Mithilfe der intelligenten Mikromodul-Technologie lassen sich darauf bis zu vier Töpfe und Pfannen unterschiedlichster Formen und Größe beliebig platzieren – und eine neue Ära des Kochens beginnt. Für ihre herausragende Gestaltung wurde die Neuheit soeben mit dem red dot product design award 2012 ausgezeichnet.

Erst waren es vier Platten, dann vier Kreise auf der Glaskeramik – an Kochzonen fester Größe und Position haben wir uns gewöhnt. Und auch daran, Töpfe und Pfannen passend dazu auszuwählen. Diese Einschränkungen gehören jetzt der Vergangenheit an: Mit vollflächenInduktion richtet sich die Kochstelle erstmals ganz nach den Wünschen des Benutzers und bietet grenzenlose Freiheit.

Perfektes Areal für große Pläne
Die Innovation lässt vieles möglich werden: Beispielsweise ein italienisches Menü für viele Gäste zuzubereiten – und das mit mehreren unterschiedlichen Töpfen gleichzeitig. Da steht der große Pastatopf gleichberechtigt neben dem kleinen Soßentöpfchen und der lange Bräter findet auch noch Platz. Ebenso mühelos lässt sich das gemeinsame Kochen mit Freunden realisieren: Auf der gigantischen Fläche von 72 Zentimetern Breite und 45 Zentimetern Tiefe haben alle genügend Spielraum, um sich voll zu entfalten. Denn jetzt kann überall, ohne Einschränkungen blanchiert, gedünstet oder gebraten werden – gerne auch mit zwei oder drei XXL-Steak-Pfannen auf einmal. Und egal ob das gesamte Areal genutzt wird oder nur ein winziges Fleckchen: Hitze entsteht nur da, wo sie gebraucht wird. Schließlich ist höchste Energieeffizienz für eine Innovationsmarke wie Siemens selbstverständlich.

Bedienung wie beim Smartphone
Absolut „State of the Art“ ist auch das Design mit seinem visionären Bediensystem: Ein farbiges TFT-Display im Frontbereich des Kochfeldes übernimmt die Funktion der Steuerungszentrale, auf der alle aktiven Einheiten in brillanter Qualität angezeigt werden. Wie bei einem Smartphone lässt sich die Leistungsstufe durch Berühren mit der Fingerspitze regulieren: Antippen führt präzise zur gewünschten Einstellung, ein sanftes Streichen nach vorne oder hinten „scrollt“ die Hitze nach oben oder senkt die Temperatur im Kochgeschirr ab. Zusätzliche Optionen wie extraschnelles Ankochen per powerBoost, Timer, countDown-Funktion oder Kindersicherung stehen für Premium-Komfort. Und auch den Einstieg in die neue Technologie macht Siemens leicht: Ein Knopfdruck auf die Info-Taste – schon erhalten die Benutzer unmittelbare Unterstützung bei der Bedienung.

Ab 15. März 2012 können Technik-Begeisterte bei vielen ausgewiesenen Siemens Studioline Partnern die Neuheit in Aktion erleben. Eine komfortable Händlersuche bietet Siemens unter http://www.siemens-studioline.de/vollflächeninduktion.

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13.04.2012:

Mit Volldampf zu guter Ernährung: Der Bosch Einbaudampfgarer HBC24D553 ist Sieger bei Stiftung Warentest

Nur einen Monat nach ihrem Testsieg bei den Wäschetrocknern, macht die Marke Bosch mit einem weiteren Erfolg von sich reden: Unter den neun im Februar von den Verbraucherkritikern unter die Lupe genommenen Dampfgargeräten, war der Bosch HBC24D553 unschlagbar. Mit der Gesamtnote 2,2 verwies der Dampfgarer die Konkurrenten auf die Plätze. Wichtigste Kriterien für das Ergebnis: Eine ausgezeichnete Handhabung (Note 2,3) und beste Energieverbrauchswerte (Note 2,5) verbinden sich mit überzeugenden Resultaten bei der Zubereitung.

 

  • Gesamtnote 2,2: Bester bei Handhabung und Energieeffizienz
  • Praktisch: der aufrechte, tropffreie Wassertank
  • Perfekte Ergebnisse und viel Komfort mit AutoPilot, Entkalkungsprogramm und Regenerierstufe
  • Gesund kochen auf allen Ebenen
    Wer sich fettarm ernähren, auf allzu viel Salz verzichten und Speisen in ihrem natürlichen, unverfälschten Geschmack genießen möchte, kommt mit einem Dampfgarer voll auf seine Kosten. Denn der schonende Wasserdampf entzieht den Speisen kein Wasser – die Mineralien, Spurenelemente, und mikrofeinen Aromastoffe bleiben dort, wo sie hingehören: im Lebensmittel. So wird nicht nur Fett als „Geschmacksträger“, sondern auch intensives Nachwürzen weitgehend überflüssig. Das getestete Bosch Gerät ist beim vitaminschonenden Dämpfen ein perfekter Partner. Aus unterschiedlichsten Zutaten, wie Kartoffeln, Gemüse, Fisch, Fleisch oder Beilagen, zaubert das Gerät dank großzügigen Innenraums mühelos ein ganzes Menü. Ein weiterer Vorteil: Im Dampf findet zwischen den Ebenen keine Aromenvermischung statt. Zusätzlich hält der integrierte AutoPilot 20 Automatikprogramme bereit, die zahlreiche beliebte Gerichte nahezu selbstständig und perfekt zubereiten. Für die Tester war es daher keine Frage: Das Gerät dämpft rundum „gut“.

    Komfortabel und energieeffizient
    Alle Dampfgarer arbeiten mit Wasserdampf. Doch wie kommt das Wasser in den Ofen? Welche Form hat der Tank? Wie gut lässt er sich befüllen und tragen? Bosch beantwortet diese Fragen mit einem aufrechten, separaten Tank. Sein Fassungsvermögen beträgt 1,3 Liter. Der Tank kann – wie die Test-Prüfer betonten – nicht nur leicht aus dem Gerät entnommen und wieder eingesetzt, sondern auch in gefülltem Zustand tropffrei transportiert werden. Die interne Wasserdampferzeugung arbeitet präzise – und Rost entsteht im 38 Liter fassenden Edelstahlinnenraum sowieso nicht. Für gelegentliches Entkalken steht zudem ein bequemes Entkalkungsprogramm zur Verfügung. Es sorgt dafür, dass der Dampfgarer seinen Energieverbrauch – den niedrigsten unter den Einbaukonkurrenten – ein Geräteleben lang erhält.

    Kocht nicht nur, regeneriert auch
    Ein Aspekt beim Dampfgaren wurde im Februar-Test nicht erwähnt. Gute Dampfgarer können nämlich nicht nur dämpfen, sondern auch regenerieren. Der Bosch HBC24D553 eignet sich hervorragend, um bereits vorbereitete Speisen oder Gerichte vom Vortag wieder aufzuwärmen und dabei zu revitalisieren. Im Wasserdampf regenerieren sich Aussehen, Duft und Geschmack so gut, als wäre die Mahlzeit soeben frisch zubereitet worden.

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    11.04.2012:

    iSink©: Spitzentechnologie in Ihrer Küche von Teka

    Dieses innovative Konzept vereint Armatur und Spüle. Aufgrund der elektronischen Touch-Control-Funktion besticht der kristallschwarze iSink in Ovalform durch Spitzentechnologie.

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    04.04.2012:

    Fisch in Blätterteigtüte

    1 Rolle Blätterteig
    1 rote Peperoni
    1 Zucchini
    Koriander oder
    glattblättrige Petersilie
    Salz
    Pfeffer
    4 kleine Portionen fester Fisch,
    je ca. 50 g

    1. Peperoni halbieren, Stielansatz, Kerne und weisse Rippen entfernen, längs in Streifen schneiden. Den Stiel- und Blütenansatz der Zucchini abschneiden, Zucchini längs in Scheiben schneiden.
    2. Den Blätterteig in vier gleich große Rechtecke schneiden.
    3. Peperoni und Zucchini diagonal auf die Teigstücke legen, mit abgezupftem Koriander oder abgezupfter Petersilie bestreuen, mit Salz und Pfeffer würzen, Fisch darauflegen. Die beiden freien Teigecken über den Fisch schlagen.
    4. Blätterteigtüten auf ein mit Backpapier belegtes Edelstahlblech legen.
    5. Das Edelstahlblech in den Ofen schieben und bei 220 °C 25 Minuten backen.
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    30.03.2012:

    Damals visionär, heute noch genial – Ein Backofen, der sich selbst reinigt

    … Was immer noch klingt wie eine Zukunftsvision, ist doch schon seit 40 Jahren wahr. Denn bereits 1972 hat Siemens seine erste Selbstreinigungs-Automatik entwickelt. Seitdem nimmt diese oft kopierte, aber nie erreichte Siemens-Innovation Menschen das mühsame Scheuern des Backofen-Inneren ab. Einfach nur anschalten, abwarten und danach ein Häuflein Asche aus dem Ofen wischen. Faszinierend!

    Das Verfahren ist ebenso einfach wie gründlich: Wird activeClean aktiviert, verriegelt sich der Backofen und rückt Verschmutzungen mit höllischen Temperaturen zu Leibe. Dabei verschwinden selbst hartnäckige Rückstände, zum Beispiel von der Zubereitung eines Krustenbratens oder ganzem Geflügel. Übrig bleibt lediglich ein Häufchen Asche, das sich mit einem feuchten Tuch im Handumdrehen beseitigen lässt. So können Köche und Köchinnen sich ihrem großartigen Menü hingeben, ohne auch nur den geringsten Gedanken ans Putzen danach zu verschwenden – oder an die Energiebilanz, denn hervorragende Energieeffizienz gehört bei Siemens selbstverständlich mit zum Programm.

    Wisch und weg
    Auch das Putzen der Kochstelle hat heute seinen Schrecken verloren.
    Kochfelder mit powerInduktion erzeugen die Hitze direkt im Topfboden. Dadurch bleibt das Kochfeld selbst so gut wie kalt. Seine Temperatur wird allenfalls durch die Rückwärme des Kochgeschirrs leicht erhöht. So brennt nicht mehr ein, was überläuft oder daneben geht. Selbst Bratenfett-Spritzer oder übergegangene Milch lassen sich mit sanften Mitteln im Handumdrehen entfernen.

    Selbstreinigende Herde und Backöfen jetzt im Handel
    Unter dem Motto „Teuflisch gut putzen, statt putzen wie der Teufel“ hat Siemens jetzt ein spezielles Geburtstagspaket für seine Kunden vorbereitet. Darin verbergen sich die neuesten, selbstreinigenden Herde und Backöfen mit activeClean – jetzt zu entdecken im Küchenmöbel- und Elektrofachhandel.

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    25.03.2012:

    Neue Küchenkraft spart glanzvoll

    SECHS LITER WASSER UND ENERGIE-EFFIZIENZ-KLASSE A++:
    NEUER NEFF-GESCHIRRSPÜLER SETZT MASSTÄBE BEI RESSOURCENMANAGEMENT UND SPÜLERGEBNISSEN
    Im Rennen um die effektivsten Küchenhelfer baut Neff seine Position weiter aus: Das Unternehmen bringt einen neuen Geschirrspüler auf den Markt, der sich durch einen minimalen Wasserverbrauch von nur sechs Litern und Energieeffizienzklasse A++ auszeichnet. Damit präsentiert Neff einen weiteren Meilenstein hochsparsamen Ressourcenmanagements. Die fein abgestimmte, innovative Spüllogik und -mechanik des Gerätes reinigt jetzt 13 Maßgedecke mit einem Nudeltopf voll Wasser und verbraucht dabei lediglich 0,92 kWh Strom im Normprogramm Eco50. Zwischen diesem und einem 15 Jahre alten Vergleichsgerät liegen nun sage und schreibe 65 Prozent weniger Wasserbedarf. Und auch beim Strom sind es stattliche 32 Prozent weniger, und das bei einem zusätzlichen Maßgedeck. Ein Austausch des alten gegen ein neues Modell lohnt sich damit mehr denn je.

    SPARSAM – ABER NUR BEIM VERBRAUCH
    Während die Ingenieure von Neff alle technischen und mechanischen Details hinsichtlich ihrer Effizienz optimiert haben, sind Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit des Geschirrspülers unverändert geblieben: So besitzt das Gerät das exklusive IntensivePlus70°-Programm, das es nur bei Neff gibt. Mit ihm wird sogar stark Verschmutztes wie Auflaufformen oder Töpfe ohne Einweichen strahlend sauber. Auch die IntensiveZone im Unterkorb rückt hartnäckigen Verkrustungen erfolgreich zu Leibe – während im Oberkorb normales Geschirr schonend umspült wird. Noch mehr “Fingerspitzengefühl” beweist das Sanft 40-Programm, das selbst Gläser oder filigranes Porzellan behutsamer pflegt, als es beim Handspülen je möglich wäre. Für maximale Bequemlichkeit und barrierefreies Be- und Entladen stehen wiederum die bewährte 3-fach Rackmatic®, die VarioSchublade® als dritte Beladungsebene sowie das flexible VarioFlex® Korbsystem von Neff.

    ALLROUNDER FÜR ALLE FÄLLE
    Alltagstauglichkeit beweist das sparsame Reinigungstalent auch dann, wenn es mal schnell gehen muss. Ein Druck auf die Funktionstaste VarioSpeed® – und die Laufzeit der Programme reduziert sich um bis zu 50 Prozent. It’s Partytime? Auch kein Problem: Das TurboSpeed 20 Minuten-Programm spült mit vorgeheiztem Wasser in nur 20 Minuten – bei Hinzunahme der Funktion “Extra Trocknen” verlängert sich der Vorgang geringfügig auf insgesamt 30 Minuten. Einmal aufgeheizt, steht das Programm sogar für mehrere Spüldurchgänge nacheinander zur Verfügung – ideal für Feste! Mit anderen Worten: Der 6-Liter-Spüler bietet in jeder Situation maximale Leistung bei minimalem Verbrauch. Kein Wunder, wenn da die Augen mit dem Geschirr um die Wette strahlen…

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    21.03.2012:

    Der Cube Spülstein von Teka: So schön kann ergonomisch sein!

    Ergonomie in der Küche, bei gleichzeitig hohem Anspruch an Design: Der Cube 90 CN ist der ideale Spülstein für variable Einbausituationen

    Ergonomie in der Küche wird zunehmend wichtiger, bei gleichzeitig steigendem Anspruch an Design. Besonders der Cube 90 CN bedient diesen Trend, da er sich für viele Einbausituationen eignet. So kann er optimal auf die ergonomischen Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden.

    Der Cube 90 CN besteht aus zwei leicht unterschiedlich großen Edelstahl-Becken mit fein geschliffener Oberflächenstruktur- Das Modell ist rundum verblendet und entfaltet seine volle Design-Wirkung z.B. beim Einbau als Insel-Lösung oder am Zeilenende.

    Besonders pfiffig ist auch der Einbau des Cube 90 CN zwischen zwei Schränken: Plant man hier eine Nische unterhalb der Spüle ein, ergibt sich daraus ein praktischer Stauraum für Ablageroste oder Bleche. Als zusätzliches Highlight kann dieser Stauraum für die Installation von LED-Leuchten verwendet werden, die für tolle Lichteffekte in der Küche sorgen.

    Beide Modelle der Cube Serie, Cube 90 CN und Cube 60 CN, können auf beliebiger Höhe montiert werden, und unterstützen auf diese Weise eine entlastende Körperhaltung beim Spülen und anderen Küchenarbeiten.

    Der Cube 60 CN und der Cube 90 CN werden mit 2 Hahnlochbohrungen für Armatur und Exzenter, auf Wunsch auch mit optionalem Zubehör geliefert. Dieses besteht aus einem Glasschneidebrett, einem Edelstahl-Siebeinsatz und einem hochwertigen Arbeitsbrett aus Massivholz.

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    16.03.2012:

    Siemens setzt auf Frische-Kick

    Siemens und der FC Bayern München laufen auch beim Energiesparen gemeinsam zu Höchstleistungen auf. Das beweisen die beiden neuen A++ Kühl-Gefrierkombinationen „edition FC Bayern München“. Im Zeichen der Fitness steht insbesondere die crisperBox, die mit einer Feuchteregelung ausgestattet ist. Obst und Gemüse bleiben hier länger frisch. Beim Kauf verbirgt sich in der Schublade ein Fan-Schal des FC Bayern als attraktive Zugabe. Und auch der Endkundenprospekt zur Aktion bietet ein zusätzliches Plus: Mit von der Partie ist eine kleine Fitness-Fibel inklusive Gewinnspiel.

    Volltreffer in punkto Effizienz
    Die beiden Geräte der „edition FC Bayern München“ zählen zur coolEfficiency Reihe von Siemens, die insbesondere durch stromsparende Technik Maßstäbe setzt. Zu ihren Innovationen zählen eine spezielle Kältekreislauftechnik, eine neue Kompressortechnologie mit verbessertem Wirkungsgrad und eine verstärkte Geräteisolation.

    Lauter Heimvorteile
    Mit ihrer Ausstattung liegt die „edition FC Bayern München“ ebenfalls auf Champions-League-Niveau. Die ausziehbaren Glasablagen lassen sich beispielsweise bis zu 15 Zentimeter nach vorne schieben. So können auch weiter hinten gelagerte Lebensmittel leicht entnommen werden. Im Gefrierraum halten die FC Bayern-Geräte eine 24 Zentimeter hohe bigBox parat: Hier ist Platz für großes Gefriergut wie Weihnachtsgänse, Eistorten oder alle anderen Arten von Mannschaftsverpflegung. Wird noch mehr Platz gebraucht, lassen sich alle Fächer und Ablagen aus dem Gefrierraum entfernen. Und mit der lowFrost Funktion ist auch das Abtauen leichtes Spiel.

    Power-LEDs, schließlich, sind die neuen Flutlichter im Kühlschrankinnenraum. Sie wurden nahtlos in die Kühlraumdecke integriert und leuchten alles bis in den letzten Winkel aus. Zusätzlich punkten sie durch Langlebigkeit und minimalen Stromverbrauch.

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    11.03.2012:

    Gemüsebeet

    Variante für 4 Personen

    Zutaten

    2/3 GN Garbehälter gelocht
    1 kleiner Blumenkohl
    1 kleiner Brokkoli oder Romanesco
    2 Karotten
    fein geschnittene glattblättrige Petersilie oder Basilikumblätter
    Olivenöl
    Salz
    Pfeffer

    Rezeptablauf

    Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen. Den Strunk des Brokkoli abschneiden, schälen und in 1 cm dicke Stäbchen schneiden. Brokkoliblume in kleine Röschen teilen. Karotten schälen und in 5 cm lange und 1 cm dicke Stäbchen schneiden.

    Das Gemüse in den gelochten Garbehälter geben.

    Den gelochten Garbehälter in Auflage 2 in den kalten Garraum schieben. Rezept starten. Dämpfen 100 °C, 15 Minuten.

    Das Gemüse nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen, mit den Kräutern bestreuen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

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    06.03.2012:

    Trendmaterial Glas: Wie geschaffen für die Premiumspülen von Teka

    Der Einzug von Glas in die Küche ist kaum mehr zu stoppen: Als Arbeits-plattenmaterial, als Frontmaterial für die Möbel und jetzt auch als Spülenmaterial. Es ist wie geschaffen für die anspruchsvolle Küchenge-staltung mit seinen Haupteigenschaften: Widerstandsfähigkeit, Hygiene, Reinigungsfreundlichkeit.

    Für diesen Trend hat die Teka Küchentechnik ihre Glasspülen entwickelt und sie mit interessanten Zusatznutzen ausgestattet. Bei den Teka-Glasspülen sind Abtropffläche und Rahmen aus widerstandsfähigem Einscheibensicherheitsglas, die Becken aus Edelstahl. Angeboten werden zwei Modelle: Das Modell Copa mit einem oder mit zwei Becken und das Modell Glass 50 CN mit einem Becken.

    Innovativ ist der Zusatznutzen, den Teka ihren Glasspülen mitgegeben hat: Die Spüle Copa hat eine Warmhaltezone, die in die Abtropffläche in-tegriert ist. Sie lässt sich auf 70°C aufheizen – eine Temperatur, die Teller und Speisen wärmt, bei der man aber auch mal Schokolade und Butter schmelzen kann.

    Beide Glasspülen lassen sich zusätzlich mit einer LED-Lichtleiste ausstatten, die per Netzstecker den erforderlichen Strom erhält (je nach Modell nur 26 oder 33 Watt) und per Fernbedienung gesteuert wird. Das Glas reflektiert die Farbe über die gesamte Fläche und sorgt so für eine interessante neue Lichtstimmung in Rot, Grün und Blau.
    So setzen die Teka-Glasspülen völlig neue, wertige Akzente in der elegant gestalteten Wohnküche.

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    MAURER Kommunikationsdesign